Hyperakusis
Therapie

Informationen zur Hyperakusis Therapie

Die Hyperakusis-Therapie

Rauschgenerator bei Hyperakusis
  • Quälende Hyperakusis
  • Weitgehende Normalhörigkeit
  • Unbehaglichkeitsschwelle 80 dB; GÜF nach Nelting und Finlayson Score 20
  • Nur offene Anpassung
  • Nur Breitbandrauschen
  • Beginnt morgens nach dem Aufwachen
  • Beginnt die Lautstärkeeinstellung in niedrigem Pegel, ca. alle sechs Wochen Nachregulierung
  • Fixierung der maximalen Lautstärkeeinstellung bei 70 dB
  • Anwendung am Tag so lange wie möglich
  • Absetzung der Rauschgeneratortherapie nach deutlicher Reduzierung der Hyperakusis
Apparative Behandlungsoptionen
  • Das Image der Hörgeräteanwendung und Rauschgeneratoranwendung wird verbessert
  • Nicht mit einem Hörgerät ist man behindert, sondern ohne Hörgerät oder ohne Rauschgenerator, denn die Lebensqualität leidet unter dem Hörschaden mit Tinnitus und/oder Hyperakusis
  • Ein Hörgerät oder Rauschgenerator wird den Menschen als etwas selbstverständliches übermittelt, wie etwa eine Brille.
  • Aktueller Fortschritt in der Hörgerätetechnik (Hörsysteme im Fall von Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hyperakusis) wird verständlich vermittelt.
  • Durch neue Transparenz der Themen Hörschaden, komplexer Tinnitus, Hyperakusis, Hörsysteme, Rauschgeneratoren und Tinnitusinstrumente wird der Anwender besser und verständlicher informiert und fühlt sich mündiger im Umgang mit dem Thema (Einsatz von Empathie).
  • Eine beidseitige Verordnung ist fast in allen Fällen unabdingbar.

Eine ständige, störende Ohrengeräuschwahrnehmung

Durch die Einführung neuer, digitaler Hörsysteme wird eine optimale Versorgung der Innenohrschwerhörigkeit mit/ohne Tinnitus und mit/ohne Hyperakusis möglich.

Die Merkmale dieser Art der Versorgung sind:
  • Quälender Tinnitus
  • Auch Hörverluste, die noch nicht der Indikation der Heil- und Hilfsmittelrichtlinien entsprechen (vor allem Hochtonhörverlust)
  • Möglichst offene Anpassung bzw. großzügige Hochtonbohrung oder retroaurikuläre Schallführung
  • Je nach Befund ein- und beidseitige Anpassung
  • Möglichst lange Anwendung

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